Aus Protest Gegen Schulstress

Endspurt bei meiner ersten jura klausur

In XVIII und in der ersten Hälfte des XIX. Jh. betrachtete die überwiegende Mehrheit der europäischen Forscher des Altertums die mythischen Erzählungen und den Inhalt der altgriechischen epischen Poeme wie rein phantastisch. Aber zur Zeit entspricht dank den archäologischen Eröffnungen diese Meinung den modernen wissenschaftlichen Ansichten nicht.

Die Bildung der Mythen war ein erster Schritt des Menschen zum Schaffen und der Erkenntnis sich. Allmählich haben sich aus den abgesonderten Legenden, die sich auf verschiedenen Gebieten der Griechischerde bildeten, ganze Zyklen über die Schicksale der Helden und die sie begönnernden Götter gebildet. Dieser Legenden, die Mythen und die Lieder, sich erfüllend von den wandernden Sängern-aedami, wurden in die großen epischen Poeme, solche, wie "Iliada" und "die Odyssee" Gomera, "Teogonija" und "die Werke und die Tage" Gessioda und eine Menge andere, der nicht bis zu unserer Zeit ankam im Laufe der Zeit vereinigt. Die großen altgriechischen Dichter-Dramatiker des V. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung - Eschil, Sofokl, Jewripid - bauten die Tragödien auf dem Material der altertümlichen Legenden für die Götter und die Helden.

In XVII-XVIII die Jh. hat die Entlehnung der Sujets aus der altgriechischen Mythologie von den Persönlichkeiten der europäischen Kunst den breiten Vertrieb bekommen. Zu den Sujets, die aus der altgriechischen Mythologie genommen sind, schrieben die Bilder die hervorragenden flämischen, französischen, holländischen Maler: (“Persej und Andromeda","die Venus und Adonis”), Van-Dejk (“das Mars und die Venus”), Rembrandt (“Danaja,“ der Kopf Pallady Athen ”), Pussen (“ das Echo und die Narzisse "," die Nymphe und den Satyren "," die Landschaft mit Polifemom "," die Landschaft mit Geraklom ”u.a.), Bush (“ Apollo und Dafna ”) - und andere.

In der Mitte des XV. Jh. v.u.Z. auf dem Ägäischen Archipel ist die geologische Katastrophe geschehen. Der furchtbare Ausbruch des Vulkanes auf der Insel Fera, der den Niedergang der darauf gelegenen Stadt verursachte, wurde und auf Kreta widergespiegelt. Der Teil der Bevölkerung der Insel ist umgekommen, der Teil hat die Heimat verlassen. Obesljudewschi Kreta war von den Achejski Stämmen kolonisiert, die noch mehr früher Balkanisches Griechenland besiedelten.

Zu den Sujets, entlehnt aus der Griechischmythologie, ist das Stück W.Shakespeares "Troil und Kressida", das Poem "die Venus und Adonis” geschrieben. Die Namen der mythologischen Helden treffen sich und in anderen Werken Shakespeares.

Aus diesen Legenden schöpften die Sujets für die Lieder eben. Es ist vollkommen möglich, dass einer, bekannt unter dem Namen Gomera, "Eliadu" und "die Odyssee" geschaffen hat. Das Analphabetentum des Dichters konnte seinem Schaffen nicht stören. Die Tradition des schriftlosen, mündlichen poetischen Schaffens blieb bis zum XX. Jh. erhalten es war das poetische Schaffen Dshambuls und Sulejmana Stalski Dies. Nicht den zufällig letzten M.Gorki hat als "Gomerom des XX. Jahrhunderts” genannt.

Allmählich haben sich auf verschiedenen Gebieten Griechenlands ganze Zyklen der Legenden über diesen oder jenen Gott oder den Helden gebildet. Auf der Insel Kreta erzählten vom kräftigen Gott Zeus, der wegnahm, in den Stier, die Phönikienzarentochter Europa, werdend von der Urahne der Zaren Kretas verwandelt, am meisten bemerkenswert aus denen Minos war. Mit seinem Namen ist die Reihe der sagenhaften Legenden verbunden.

Gleich den Legenden und den Legenden des Altertums: die altgriechischen Mythen waren die Legenden über die realen historischen Ereignisse mit der Zeit ergänzt, der epischen die Fabel zugrunde gelegten Poeme (“û”,”è”,”è”,”è” usw.), die Erscheinungen jener natürlicher und öffentlichen Umgebung eigentümlich widerspiegelnd, in der sie entstanden.

Die Bekanntschaft mit dem Inhalt der antiken Mythologie nicht nur dehnt den Gesichtskreis aus, aber gleichzeitig liefert und ‑ den Genuss an den Leser. Seinerzeits schrieb Marx: “der Mann kann sich ins Kind wieder nicht verwandeln, in die Kinderei nicht geratend. Aber erfreut es die Naivität des Kindes nicht?. Und warum soll die Kindheit der menschlichen Gesellschaft dort, wo es sich allen schöner entwickelt hat, für uns über die ewige Anmut, wie die niemals wiederholte Stufe nicht verfügen? Es kommen die unerzogenen Kinder und die klugen Kinder vor. Viele den altertümlichen Völkern gehören zu dieser Kategorie. Die normalen Kinder waren die Griechen. Der Reiz, über den für uns ihre Kunst verfügt, befindet sich im Widerspruch mit jener Stufe nicht, auf der es gewachsen ist”.